SDG 1 – Armut beenden

Armut in jeder Form und überall beenden

Das Sustainable Development Goal 1 vor Ort umzusetzen bedeutet in Lüneburg vor allem, bis 2030 allen Bürger*innen unabhängig von ihrem Geldbeutel, Familienstand oder Bildungsgrad echte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

Lüneburg geht weiter… in Sachen sozialer Teilhabe und Absicherung

Der angespannte Wohnungsmarkt stellt viele Lüneburger*innen ebenso wie Zuziehende vor Herausforderungen, sobald es um ein neues Heim geht. Ein zunächst freiwilliger Schlüssel gibt deshalb auch denen, die nicht vom sozialen Wohnungsbau erfasst werden, Zugang zu bezahlbarem Wohnraum. Daneben eröffnet ein Wohnprojekte-Kontor neue Perspektiven auf das Thema Wohnen und bietet Baugruppen, Wohnprojekten und all denen, die sich für alternative Wohnformen interessieren, ein geeignetes Forum. Unterstützt von der Stadtverwaltung sorgt eine zunehmende Zahl solcher Wohnprojekte so ebenfalls für bezahlbaren, vielfältigen Wohnraum in der Stadt. In Ganztagsschulen bietet sich durch die Zusammenarbeit mit Vereinen, der Musikschulen und anderen Akteuren ein attraktives, meist kostenfreies Freizeitangebot, das alle Schüler*innen nutzen können.  Auch eine ausgewogene Ernährung, beispielsweise auch in der Schulverpflegung, hängt nicht am Geld – eines der vielen Themen, denen sich der Ernährungsrat widmet. In Lüneburgs Innenstadt schätzen Touristen wie Einheimische den lebendigen Einzelhandel und die zahlreichen Cafés und Kneipen. Aber einfach mal so in die Stadt gehen, ganz ohne Konsumzwang? Öffentliche Trinkwasserstellen und gemütliche Orte des Verweilens machen auch das für alle möglich.

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Armut beenden – Visionen für Lüneburg im Jahr 2030

Die Lüneburger Innenstadt wird im Jahr 2030 nicht nur durch eine lebendige und diverse EInzelhandelslandschaft Menschen anziehen. Neben den nachhaltigen Konsummöglichkeiten ist sie ein Ort des Zusammenkommens und Austauschs – unabhängig von Konsumabsichten oder sozialer Herkunft. Unterstützend wirken dabei Angebote, die bedingungslos und kostenlos zur Verfügung stehen und so Zusammenhalt und Solidarität der Stadtgesellschaft stärken.