SDG 16 – Frieden und Rechtsstaatlichkeit fördern

Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

Das Sustainable Development Goal 16 in Lüneburg umsetzen heißt dafür zu sorgen, dass die Entscheidungsfindung auf allen Ebenen bedarfsorientiert, inklusiv, partizipatorisch und repräsentativ ist und das nichtdiskriminierende Rechtsvorschriften und Poltitken gefördern und durchgesetzt werden und der öffentliche Zugang zu Informationen gewährleistet ist.

Lüneburg geht weiter… in Sachen Frieden, Beteiligung und Inklusion

Besonders benachteiligte Personengruppen erhalten durch den Sozial- und Vergabeschlüssel Zugang zum regulären Wohnungsmarkt. Er ermöglicht eine weitreichende Integration und Inklusion und wirkt der Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt entgegen. #WohnenFürAlle

Der Ernährungsrat ist ein Beispiel für einen Zukunftsrat, der Menschen nicht nur vernetzt, sondern ihnen damit ermöglicht lokale Prozesse aktiv mitzugestalten und für Transparenz zu sorgen. Er macht echte Mitbestimmung der Lüneburger*innen zu möglich bringt Ernährungsthemen in kommunale Entscheidungsprozesse ein. #Ernährungsrat

Für mehr Beteiligung sorgt auch der Teilhabe- und Mitgestaltungs-Werkzeugkasten, ob für gesetzlich vorgeschriebene oder freiwillige Beteiligung. Online wie offline schafft er Möglichkeiten, sich über aktuelle städtische Vorhaben zu informieren, Wünsche kund zu tun und Dinge aufzuzeigen, die in der Stadt geändert werden sollten. Ein Wünsche-und-Ärger-App macht dass auch unterwegs möglich. Offline ist eine Mitgestaltung in Stadtteilhäusern und im mobilen Planwagen möglich, welcher an wechselnden Orten Lüneburger*innen einlädt sich bei der Stadtgestaltung einzubringen. Niedrigschwellige Partizipation wird so zu einem festen Grundanker in Lüneburg. #Werkzeugkasten

Frieden und Rechtsstaatlichkeit – Visionen für Lüneburg im Jahr 2030

Lüneburg zeichnet sich im Jahr 2030 durch eine aktive Teilhabe von Seiten der Bürger_innen aus. In Institutionen wie Bürgerhaushalten haben alle Menschen einen Zugang zu politischen Gestaltungsprozessen. Demokratie wird von Lüneburger_innen jeden Alters gelebt und gestaltet.